Prof. em. Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht, ehemaliger Direktor des Instituts für klinische und experimentelle Pathophysiologie, der Berliner Charité der Humboldtuniversität, der sich u. a. mit Stress-, Schlaf-, Chrono-, Umwelt- und Weltraummedizin sowie mit Psychophysiologie, Gesundheitswissenschaften und Medizinhistorie beschäftigte, führte 2004 in Anlehnung an die Medizinschule der Asklepiaden eine psychobiologische Rhythmus-Entstressungs- und Schlaftherapiekur ein. Da sie, natürlich unter modernen Bedingungen, im Grundprinzip den Heilungsprinzipien der Antike entspricht und ohne klassische Medikamente abläuft, wird sie als Asklepioskur bezeichnet. Diese Asklepioskur dauert gewöhnlich drei Wochen. In dieser Zeit läuft täglich folgendes Programm ab, welches dazu diente, den gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus wieder herzustellen, das Körpertraining und die positiven Emotionen zu entwickeln, die Entspannung (Körper, Geist, Seele) zu erlernen, den Körper von toxischen Stoffen zu entschlacken und reales Wissen von Menschen und seiner Gesundheit zu erhalten. |